Beschwerden und Symptome

Beschwerden und Symptome

  • z.B. entzündliche Darmerkrankungen, wie Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Nerodermitis
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • rheumatische Erkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Lipödem
  • chronische Symptome wie Ekzeme

Therapie

  • Ernährungsumstellung: Entzündungen runterfahren und die Nährstoffversorgung verbessern
  • Bluttest zum Nährstoffstatus: Nährstoffmängel gezielt beheben
  • Testung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Die Gesundheit beginnt im Darm – dem Fundament des Immunsystems:
    • Darmflora (Mikrobiom) auf ein bakterielles Ungleichgewicht testen  
    • „Leaky Gut“ – auf eine durchlässige und somit entzündungsfördernde Darmbarriere testen
    • Darmsanierung: den Darm und das Mikrobiom wieder aufbauen
  • Meditation und Hypnose: Stress im Alltag reduzieren und durch Entspannung die Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Infusionen: den Körper durch Vitamine, Aminosäuren oder Antioxidantien unterstützen
  • Haaranalyse: Schwermetalle festellen und ausleiten
Selbstwirksamkeit erhöhen bei chronischen Krankheiten und Autoimmunerkrankungen

Chronische Entzündungen und Erschöpfung

… können den Alltag stark beeinflussen und mit Einschränkungen der Lebensqualität und Autonomie verbunden sein. Die Faktoren, die damit in Zusammenhang stehen, sind vielfältig und können bei jedem Menschen unterschiedlich sein – zum Beispiel Lebensstil, Stress, traumatische Erlebnisse, Infektionen, Nährstoffmängel oder individuelle körperliche Voraussetzungen.

Viele dieser Beschwerden werden heute im Kontext entzündlicher Prozesse betrachtet. Über die sogenannte „Darm-Hirn-Achse“ lassen sich verschiedene Bereiche einbeziehen, etwa die Unterstützung der Darmgesundheit oder Maßnahmen zur Förderung von innerer Ruhe, Schlafqualität und allgemeinem Wohlbefinden.

Beschwerden und Symptome

  • Übergewicht
  • z.B. entzündliche Darmerkrankungen
  • Colitis Ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Reizdarm
  • „Leaky Gut“
  • Metabolisches Syndrom
  • Insulinresistenz
  • Nichtalkoholische Fettleber
  • Hautbeschwerden: Ekzeme, Akne
  • Allergien/ Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Migräne
  • Depressive Verstimmungen/ Angststörungen

Therapie

  • Ernährungsumstellung: Entzündungen runterfahren und die Nährstoffversorgung verbessern
  • Bluttest zum Nährstoffstatus: Nährstoffmängel gezielt beheben
  • Die Gesundheit beginnt im Darm – dem Fundament des Immunsystems:
    • Darmflora (Mikrobiom) auf ein bakterielles Ungleichgewicht testen  
    • „Leaky Gut“ – auf eine durchlässige und somit entzündungsfördernde Darmbarriere testen
    • Darmsanierung: den Darm, die Darmbarriere und das Mikrobiom wieder aufbauen
  • Mediation und Hypnose: Stress im Alltag reduzieren und durch Entspannung die Selbstheilungskräfte aktivieren
  • Infusionen: den Körper durch Vitamine, Aminosäuren oder Antioxidantien unterstützen
  • Ohrakupunktur: das Ohr spiegelt den gesamten Körper wieder. Gezielt Punkte  stimulieren, um körperliche und seelische Heilungsprozesse zu fördern.
Darmgesundheit - Unterstützung bei Darmerkrankungen, Mikrobiom, Ernährung

Darmgesundheit, Mikrobiom und Ernährung

Ein gesunder Darm unterstützt nicht nur die Aufnahme von Nährstoffen, sondern spielt auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem, den Energiestoffwechsel und das psychische Wohlbefinden.

Die Vielzahl an Mikroorganismen im Darm – unser sogenanntes Mikrobiom – steht in engem Austausch mit verschiedenen Körpersystemen. Es bildet unter anderem Stoffe, die an der Kommunikation zwischen Darm, Gehirn und Immunsystem beteiligt sind. Veränderungen im Mikrobiom werden daher häufig mit kognitiven Prozessen, Stimmungslagen, emotionalem Erleben und dysregulierten Immunreaktionen in Verbindung gebracht.

Auch umgekehrt besteht eine Verbindung: Emotionen und anhaltender Stress können das Mikrobiom beeinflussen und damit Prozesse im Verdauungssystem, Immunsystem und anderen Bereichen des Körpers mitprägen.

Beschwerden und Symptome

  • Stressabbau
  • Mobilisation eigener Ressourcen
  • Persönlichkeitsstärkung, z.B. Selbstvertrauen, Grenzen, Sicherheit
  • Angst- und Phobienbehandlung
  • Gewichtsmanagement
  • Ernährungsumstellung
  • Raucherentwöhnung
  • Schlafqualität
  • Schmerzmanagement
  • Negative Gedanken

Das können Sie tun!

  • Meditation: die Konzentration verbessern, Stress reduzieren und emotionale Ausgeglichenheit fördern
  •  Hypnose: Im Vergleich zur Meditation wird die Hypnose gezielter und lösungsorientierter für bestimmte Themen angewendet. Mit Hypnose psychische/ emotionale Themen oder auch körperliche Symptome behandeln.
  • Klopfakkupressur EFT (Emotional Freedom Technique): In die  Entspannung kommen, physiologischen Reaktionen auf Stressoren vermindern und das Verständnis der eigenen Emotionen, sowie die Selbstakzeptanz stärken.

Fördern Sie Ihre mentale Gesundheit

Mentale Gesundheit

Unsere Emotionen und unser psychisches Erleben stehen in engem Zusammenhang mit unserer körperlichen Gesundheit. Sie können Einfluss auf verschiedene Bereiche haben, zum Beispiel auf das Immunsystem, die Verdauung oder den Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen.

Methoden zur Stressreduktion und inneren Stabilisierung können helfen, die eigene emotionale Balance zu unterstützen und persönliche Ressourcen im Alltag bewusster zu nutzen.

Für die Förderung der mentalen Gesundheit stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung

Meditation 

In entspanntem Zustand die Aufmerksamkeit nach Innen richten, Gedanken beobachten, ohne zu urteilen, und eine tiefere Verbindung zum eigenen Selbst herstellen.

Hypnose

ist ein alltäglicher und uns vertrauter Zustand – wie wenn wir in etwas vertieft sind und alles um uns herum vergessen.

In dieser tiefen Entspannung mit fokussierter Aufmerksamkeit, ist es möglich das Unterbewusstsein direkt anzusprechen und Veränderungen zu anzustoßen.

Klopfakkupressur EFT                       (Emotional Freedom Technique)

Kombiniert Elemente der Psychologie und der traditionellen chinesischen Medizin.                Ziel ist es durch das Klopfen von Akkupressurpunkten Blockaden im Körper zu lösen, die z.B. durch Stress, Trauma oder Angst entstanden sind und negative Gefühle im Körper verursachen.

Mehr Luft, mehr Freiheit, mehr Genuss durch Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung

Mehr Freiheit, mehr Leichtigkeit, mehr Lebensqualität
Der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, ist für viele Menschen ein bedeutender Schritt. Verschiedene Methoden können Sie auf diesem Weg begleiten und dabei unterstützen, neue Gewohnheiten zu entwickeln.

In meiner Praxis nutze ich eine Kombination aus Hypnose und Ohrakupunktur. Beide Verfahren arbeiten auf unterschiedliche Weise mit inneren Reaktionen und können helfen, den Prozess der Rauchentwöhnung bewusster und stabiler zu gestalten.

  • Hypnose kann dabei unterstützen, innere Motivation und neue Verhaltensmuster anzusprechen.

  • Ohrakupunktur nutzt ausgewählte Punkte am Ohr, die traditionell mit vegetativen und emotionalen Prozessen in Verbindung gebracht werden.

Ein rauchfreier Alltag wird von vielen Menschen als entlastend und befreiend erlebt – körperlich wie emotional.

Neugierig geworden?